Arina Dähnick 2017 © Jörg Pitschmann
Arina Dähnick 2017 © Jörg Pitschmann

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Me and my instrument, the camera, by which I have realized most of my photos, my projects.

To me, photography has been a constant companion throughout my entire life. From this originates

a certain implicitness to use a camera and to express myself via photographic pictures.

I appreciate this as a playful and experimental potential. 

For more information about my work, the working process and myself:

Please read the interview on the Leica Camera Blog ... 

 

 

Please visit the Leica Blog

Two women who taught me a lot

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Irene Wegemund, She is my grandmother. And she was one of the first female fine art stundents in the 20th in Germany.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Heidi Pulley-Boyes, 1985 in Hamburg

She teached me in drawing, perspective... and most of all in viewing.

Bestimmte Orte suche ich auf, in die Hotels neben den Gebäuden, die ich mit meiner Kamera begleite, miete ich mich ein.

Ausschließlich mit einer, oder zwei Messsucherkameras ausgerüstet, lasse ich mich auch gerne treiben. 

Alles weitere ergibt sich aus dem jeweiligen Licht, der Tageszeit, der Jahreszeit, der Stimmung um das Motiv herum an diesem besonderen Tag ...

Bilder begegnen mir. Wenn eine solche Begegnung stattgefunden hat, folge ich meiner fotografischen Intuition, auf die ich mich bei der Bildkomposition verlassen kann.

Gleichzeitig gehe ich systematisch vor, variiere Belichtungszeit, Blende, Fokus, Abstand und Blickwinkel.

Bei der Fotografie von Speigelungen ist das besonders wichtig, da sich im fertigen Bild die verschiedenen Motivebenen überlagern. Das macht das fotografische Zusammenspiel besonders sensibel.

Mit den digitalen Negativen, die mir meine Kamera liefert, mache ich das, was ich auch schon zu Beginn meiner fotografischen Arbeit in den 80igern gemacht habe- damals noch ausschließlich s/w und in der eigenen Dunkelkammer-

ich entwickele sie!

Eine über die einfache digitale Bildentwicklung hinausgehende Manipulation lehne ich ab. Ich füge nichts hinzu und entferne nichts. Das fertige Bild zeigt das Motiv also genauso, wie ich es in der, in meiner Realität gesehen habe.